Berlin - Die Geburt eines Kindes zieht bei aller Freude über den neuen kleinen Menschen oft auch einige finanzielle Fragen nach sich. Meist fällt zunächst ein Einkommen weg, da die Mutter oder der Vater erst einmal zu Hause bleiben. Um ausfallendes Einkommen zumindest teilweise zu kompensieren, wurde 2007 das Elterngeld eingeführt, das seitdem mehreren Reformen unterzogen wurde. Die Regelungen sind inzwischen sehr differenziert. Deswegen sollten sich werdende Eltern gründlich mit ihnen auseinandersetzen, um für die eigene Lebenssituation die beste Wahl zu treffen. Informationen finden sich auch auf der Homepage des Bundesfamilienministeriums, dort ist auch eine Broschüre verlinkt, die bei einem Umfang von 174 Seiten nicht unbedingt dazu einlädt, sie ganz zu lesen. Wer speziellere Fragen hat, kann in dieser Broschüre, die ein sehr ausführliches Stichwortverzeichnis hat, jedoch fündig werden.

Väter und Mütter können sich die Bezugszeit aufteilen

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