Robo-Advisors verwalten Geld voll automatisch.
Foto: Imago Images/Panthermedia

Berlin - Sie versprechen, klüger zu sein als die Experten von der Bank: Digitale Anlageberater haben in den vergangenen Jahren regen Zulauf. Die dazugehörigen Unternehmen der Finanzbranche, die Fintechs, verwalten nach Schätzungen schon rund fünf Milliarden Euro Sparvolumen in Deutschland – meist angelegt in Indexfonds (ETFs) und Anleihen wie Rentenpapieren oder Staatspapieren. Die digitalen Anlageberater firmieren unter dem Namen Robo-Advisor. Doch wie haben sie in der Corona-Krise abgeschnitten? Der Einbruch der Märkte im März und April war beträchtlich.

Eine Untersuchung der Finanzmarkt-Analysten von FondsConsult gibt erste Einblicke. Das Münchner Beratungsinstitut veröffentlichte mitten in der Corona-Krise eine Studie über Robo-Advisors. Es weist darin zunächst aber darauf hin, dass die Bezeichnung eher ein Sammelbegriff ist. Die Anbieter verfolgen unterschiedliche Anlagestrategien, die alle unter dem selben Namen firmieren.

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