Fünf Topökonomen wenden sich in einem „Plädoyer für die gemeinsame europäische Währung“ gegen die Forderung nach Abspaltung der Krisenländer. Sie warnen vor hohen Kosten auch für Deutschland und werben für eine Reform der Währungsunion. Damit attackieren sie auch Professorenkollegen und Euro-Gegner, die mit der Alternative für Deutschland bei der Bundestagswahl antreten. Verfasst haben den Aufruf Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Clemens Fuest, ZEW Mannheim, Hans Peter Grüner, Uni Mannheim, Michael Hüther, IW Köln und Jörg Rocholl, ESMT Berlin.

Herr Fratzscher, drei Jahre laufen nun die Rettungsversuche. Doch die Euro-Krise geht weiter. Ist die Lage ausweglos?

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