Wer fürchtet ihn nicht – den ersten Blick auf die aufgestaute E-Mail-Flut: Die Augen irren über eine Vielzahl von Betreffzeilen, eine Welle von Informationen schlägt über dem Kopf zusammen. Was könnte wichtig sein? Was ist Spam? Und wer will blitzschnell eine Antwort, am besten gestern?

„Der Overload hat üble Folgen: Die stets wachsende E-Mail-Menge macht es unmöglich, sich vernünftig mit diesen Informationen zu befassen“, sagt Danny Verdam, Spezialist für „Gesundheitsprozessberatung“. Der Diplom-Betriebswirt stellt fest: „Viele Mitarbeiter haben auf dem Heimweg und zu Hause das Gefühl, ‚etwas nicht erledigt zu haben‘“. Von Erholung könne da keine Rede sein.

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