Berlin - Mit Mobilitätsangeboten auf der sogenannten letzten Meile lässt sich offenbar doch Geld verdienen. Nachdem der Berliner E-Scooter-Verleiher Tier bereits im Sommer eigenen Angaben zufolge die Schwelle zur Profitabilität überschritten hatte, meldet nun auch Branchen-Pionier Lime aus San Francisco schwarze Zahlen. Am Donnerstag verkündete Lime-Chef Wayne Ting den ersten Quartalsgewinn in der Geschichte des 2017 gegründeten Unternehmens. Zuvor hatte sich Lime aus verlustreichen Märkten zurückgezogen, den Betrieb seiner Zweiräder optimiert und die Kosten für die Zentrale gesenkt. „Mit diesen Verbesserungen glaube ich, dass wir auf dem Weg sind, im Gesamtjahr 2021 voll profitabel zu sein", so der Lime-Boss.

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