Die Straßen sind meist leerfeget, der Gang in den Supermarkt bringt aber zumindest ein bisschen Normalität zurück.
Die Straßen sind meist leerfeget, der Gang in den Supermarkt bringt aber zumindest ein bisschen Normalität zurück.
Foto: dpa/Martin Schutt

Berlin - Die Corona-Krise hat das Einkaufen in Deutschland dramatisch verändert. Hamsterkäufe fegten die Regale leer. Desinfektionsmittel, Nudeln und Toilettenpapier waren plötzlich Mangelware in Supermärkten und bei Discountern. Doch inzwischen entwickeln immer mehr Verbraucher Routine im Umgang mit der Krise und die Regale füllen sich wieder. «Die Panik ist vorbei», beschreibt der Handelsexperte Robert Kecskes von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) die aktuelle Situation. «Es gibt eine Gewöhnung an den Krisenmodus.» Ein vorübergehendes Wiederaufflammen der Panikkäufe schließt er dennoch nicht aus. Drei wichtige Phasen im Überblick:

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