Frankfurt - Der Salzstock in Gorleben in Niedersachsen ist als mögliches Endlager für stark strahlenden und heißen Atommüll bekannt. Dort sollen abgebrannte Brennelemente sowie Reststoffe aus der Wiederaufarbeitung (WAA) in La Hague (Frankreich) und Sellafield (Großbritannien) untergebracht werden. Nun räumt die Bundesregierung ein, dass Gorleben gegebenenfalls auch große Mengen anderer Atomabfälle aufnehmen müsste. Das Gesamtvolumen des Nuklearmülls könnte dadurch auf mehr als das Vierfache steigen.

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