EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso tat das, was er am liebsten tut: Er lobte die Europäer und sich selbst. Seine Behörde habe in den vergangenen Jahren viel dafür getan, um einen funktionierenden Binnenmarkt für Energie auf die Beine zu stellen, sagte Barroso unlängst in Brüssel. Die Ukraine-Krise zeige erneut, wie wichtig das sei. Das sähen auch die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten so. Mit Blick auf Russland und dessen Staatskonzern Gazprom fügte Barroso hinzu: „Europa arbeitet sehr entschlossen daran, seine Energie-Abhängigkeit zu verringern.“

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