Fossile Brennstoffe: Was tun, wenn Russland den Klimagipfel crasht?

Russland will ein globales Abkommen zum Verzicht auf fossile Brennstoffe blockieren. Unser Kolumnist befürchtet, Opec-Länder könnten folgen. Was sollte die Bundesregierung unternehmen?

Ein Tanker ist in Begleitung eines Schleppers mit 40.000 Tonnen Diesel aus Russland auf der Nordsee unterwegs. Die Einfuhr war trotz eines weitreichenden EU-Importverbots für Öl zu diesem Zeitpunkt rechtlich noch zulässig, da die EU-Verordnung einen Import von russischen Mineralölprodukten, also etwa Diesel, per Schiff noch bis zum 5. Februar erlaubt hatte.
Ein Tanker ist in Begleitung eines Schleppers mit 40.000 Tonnen Diesel aus Russland auf der Nordsee unterwegs. Die Einfuhr war trotz eines weitreichenden EU-Importverbots für Öl zu diesem Zeitpunkt rechtlich noch zulässig, da die EU-Verordnung einen Import von russischen Mineralölprodukten, also etwa Diesel, per Schiff noch bis zum 5. Februar erlaubt hatte.Lars Klemmer/dpa

Eigentlich sollte Historisches gelingen, wenn die Länder der Welt am 30. November auf dem UN-Klimagipfel in Dubai zusammenkommen. Die EU und die USA wollen ein globales Abkommen für den Verzicht auf fossile Brennstoffe auf den Weg bringen, in Dubai sollte ein Zeitplan skizziert werden. Eigentlich aber auch nur.

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