Mitte Oktober trafen wir Werner Hoyer, Präsident der Europäischen Investitionsbank (EIB), in Washington, um über die wirtschaftliche Misere in Europa und mögliche Auswege zu reden. Viel wurde am Rande der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds über ein Investitionspaket diskutiert. Sechs Wochen später kann der 63-Jährige den Plan präsentieren, der die Währungsunion endlich aus der Krise führen soll. Mit Hilfe von Hoyer und der EIB will EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker Investitionen von 315 Milliarden Euro anstoßen, wie er Mitte der Woche ankündigte.

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