EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.
Foto: dpa/Etienne Ansotte

Brüssel/Berlin - Der Anfang ist gemacht. Doch die Verhandlungen über das EU-Programm zum Aufbau der in der Corona-Pandemie gebeutelten europäischen Wirtschaft dürften lang und zäh werden. Denn während mehrere Länder, darunter die Regierungen der besonders hart von der Krise getroffenen Staaten Italien und Spanien, die Vorschläge begrüßten, die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen am Mittwoch in Brüssel vorgestellt hatte, gab es auch heftigen Gegenwind. 

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