Frankfurt am Main - In vielen deutschen Unternehmen gibt es Vertrauensarbeitszeit: der Arbeitgeber überlässt es seinen Angestellten, die vereinbarte Arbeitszeit einzuhalten und für sich zu registrieren. Doch ein wegweisendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) könnte jetzt eine Renaissance der Stechuhr bedeuten.

Durch die Entscheidung der Richter sind die EU-Mitgliedsstaaten dazu aufgefordert, die Unternehmen zur vollständigen Erfassung der Arbeitszeiten ihrer Beschäftigen zu verpflichten. Das könnte weitreichende Folgen haben – auch für Arbeitnehmer in Deutschland. Ein Überblick. 

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.