Zur Krise Griechenlands kursieren zwei Erzählungen. Die eine ist ökonomisch. Sie handelt von Schuldenquoten und Krediten, von Zinsaufschlägen und Haushaltsdefiziten. In der anderen Erzählung geht es um große Gefühle: um missbrauchtes Vertrauen, um Ängste und Hoffnungen, um Lügen, Verschwendung, um gebrochene Versprechen und gerechte Strafe. Politiker erzählen diese Geschichte zuweilen dem Volk, das sie weitererzählt.

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