Seit die neue Partei AfD um Wählerstimmen wirbt, wird die Frage wieder lebhaft diskutiert: Wäre Deutschland ohne Euro besser dran? Und da der Parteivorsitzende der Afd, Bernd Lucke, im Hauptberuf Professor der Volkswirtschaftslehre ist, darf man ihm zumindest etwas Kompetenz unterstellen. Doch wie gut wäre die deutsche Volkswirtschaft wirklich dran, wenn Luckes Forderung „Zurück zur D-Mark“ Realität würde? Dieser Frage widmet sich die Bertelsmann Stiftung in einer frischen Studie, die sie beim renommierten Prognos-Institut in Auftrag gegeben hat. Und siehe da: Deutschland zieht unterm Strich erheblichen Nutzen aus der Gemeinschaftswährung, lautet die Kernbotschaft. Das gelte selbst für den Fall, dass Deutschland 60 Prozent seiner Forderungen aus den verschiedenen Euro-Rettungsmaßnahmen abschreiben müsste.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.