Die Wende ist da: Die US-Zentralbank (Fed) fährt ihre Anleihekäufe zurück und läutet damit das Ende einer historisch einmaligen Geldschwemme ein. Künftig wird sie monatlich Staats- und Hypothekenpapiere für nur noch 75 Milliarden Dollar pro Monat erwerben, teilte die Fed am Mittwoch mit. Erstmals seit Beginn der globalen Finanzkrise vor über fünf Jahren dämpft sie damit ihre ultralockere Geldpolitik, die die Aktienmärkte auf Rekordhochs getrieben hat. Die Folgen dieses Schritts sind offen. „Das Hauptrisiko für die Weltkonjunktur und die Kapitalmärkte im nächsten Jahr geht von der US-Notenbank aus“, so die Commerzbank.

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