Sparschwein (Symbolbild)
Foto: Imago Images

BerlinIn der Corona-Krise kommen viele Ausgaben auf den Prüfstand. Neuanschaffungen werden verschoben, Abos gekündigt – viele Haushalte sortieren sich neu. Der Begriff „Finanzielles Fasten“ meint einerseits die bewusste Art, Geld auszugeben, andererseits das Bestreben, überall zu sparen, wo es möglich ist. Wir geben Tipps, wie das gelingt.

Versicherungen: Sie versprechen finanzielle Absicherung, verursachen jedoch jährlich Kosten. Die Haftpflichtversicherung ist nicht verzichtbar. Aber wie sieht es mit Reisegepäckversicherung oder Zahnzusatzversicherung aus? Stiftung Warentest bietet auf seiner Webseite einen Versicherungscheck an. Die Sterbegeldversicherung, die Insassenunfallversicherung und die Reisegepäckversicherung bewertet test.de als unnötig. Fürs Sterbegeld empfehlen die Experten andere Wege zum Sparen, weil sie zu teuer sei. Bei der Insassenunfallversicherung heißt es: „Mitfahrende sind über die Kfz-Haft­pflicht­versicherung des Schaden­ver­ursachers versichert, der Fahrer besser über eine Berufs­unfähigkeits- oder Unfall­versicherung.“ Den Ersatz für verlorenes Reisegepäck garantiere der Reiseveranstalter oder die Hausratversicherung. Bei der Zahnzusatzversicherung lässt es test.de offen: Hier sei der Wunsch des Versicherten entscheidend.

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