Claude Querry in dem Reifekeller Saint-Antoine.
Foto: Hervé Hughes

Pontarlier/Paris - Das Coronavirus hat an vielen Ecken und Enden der Welt für Chaos gesorgt. Und doch gibt es ein paar Ecken, wo es sich weniger stark bemerkbar machte, zumindest auf den ersten Blick. Die Festung Fort Saint-Antoine ist so ein Ort. Unerschütterlich wie eh und je seit ihrer Errichtung Ende des 19. Jahrhunderts thront sie auf 1100 Metern Höhe im französischen Juragebirge nahe der Grenze zur Schweiz, umgeben von dichten Bäumen. Erst auf den zweiten Blick wird erkennbar, dass die Pandemie auch hier einschlug.

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