In Köln hofft der Maschinenbauer Alfred H. Schütte auf das europäisch-amerikanische Freihandelsabkommen TTIP, das hierzulande so viele Menschen ablehnen. „Mancher Blödsinn“ durch Extra-Standards für Stecker oder Leitungen kosteten ihn beim Export in die Staaten zehn bis 15 Prozent, klagt Schütte-Geschäftsführer Carl Martin Welcker. Würde er dagegen mehr exportieren, würde er auch mehr Mitarbeiter einstellen.

Es ist ein Fall wie ihn die EU-Kommissarin Cecilia Malmström gerne anführt, um die Deutschen von dem Freihandelsabkommen zu überzeugen, das hierzulande auf so viel Ablehnung stößt wie fast nirgendwo sonst. Es gehe nicht darum, Konzernen zu noch mehr Gewinnen zu verhelfen, sondern Arbeitsplätze zu schaffen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.