Der schwedische Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt darf sich schon jetzt als Gewinner des St. Petersburger G20-Gipfels am Donnerstag und Freitag dieser Woche fühlen. US-Präsident Barack Obama hat sich kurzfristig zum Staatsbesuch angesagt. Das Treffen mit Russlands Staatschef Putin strich er wegen politischer Spannungen. Stattdessen macht er nun Zwischenstopp in Stockholm.

Die Außenpolitik, vor allem der angekündigte Militärschlag gegen Syrien, wird die zwei Tage in Petersburg bestimmen. Doch auch die Weltwirtschaft liefert den Staats- und Regierungschefs der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer für ihren achten Gipfel genügend Gesprächsstoff.

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