Wenn man für die gleiche Arbeit weniger Geld bekommt als andere Mitarbeiter, ist das ein Fall von Diskriminierung. Und die ist im Job gar nicht selten: Frauen verdienen weniger als Männer, Menschen mit Migrationshintergrund oder anderer Hautfarbe erhalten weniger Lohn als Weiße, und Schwule oder Transgender-Menschen stecken in punkto Gehalt hinter Heterosexuellen zurück.

Aber es gibt Ausnahmen, zeigt eine aktuelle gemeinsame Studie der Universitäten von Melbourne und San Diego: Lesben haben demnach mehr auf dem Gehaltszettel als ihre heterosexuellen Kolleginnen – ganze 33 Prozent mehr Lohn erhalten sie. Schwule dagegen bekommen 20 Prozent weniger Lohn als ihre Hetero-Kollegen – je offener sie ihre Sexualität lebten, desto mehr wurden sie benachteiligt. Für die Studie befragt wurden 10.000 Menschen.

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