Früher galten für die Geldanlage nur zwei Kriterien: Rendite und Sicherheit. Mittlerweile spielt aber für immer mehr Bundesbürger ein drittes Kriterium eine Rolle – die Nachhaltigkeit. Sie legen besonderen Wert darauf, dass ihr Geld ökologisch ethisch und sozial sauber investiert wird.

Und so wächst der Markt für nachhaltige Geldanlagen in Deutschland rasant. Allein im vergangenen Jahr hat er laut dem Forum für nachhaltige Geldanlagen (FNG) um neun Prozent auf knapp 80 Milliarden Euro zugenommen. Das hört sich nach viel an, ist aber gemessen am Gesamtvolumen des privaten Geldvermögens in Deutschland, das sich auf rund fünf Billionen Euro beläuft, noch immer nicht viel mehr als nur ein Tropfen auf dem heißen Stein – genauer gesagt, nicht einmal zwei Prozent.

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