Rom - Die Geldwäsche-Ermittlungen der italienischen Justiz gegen einen hochrangigen Geistlichen sowie gegen die Vatikanbank haben jetzt zu personellen Konsequenzen geführt. Der Generaldirektor des Instituts für religiöse Werke (IOR), wie die Bank offiziell heißt, Paolo Cipriani, sowie dessen Vize Massimo Tulli sind zurückgetreten. Beide hätten entschieden, dass dieser Schritt im Interesse der Bank und des Vatikans sei. Er sei im Einverständnis mit Papst Franziskus und der von ihm eingesetzten fünfköpfigen Untersuchungskommission zur Vatikanbank erfolgt, wie der Vatikan mitteilte.

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