Berlin - Im Streit über die von der Bundesregierung geplante Kohleabgabe hat Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die Energiekonzerne scharf angegriffen. Zugleich signalisierte er in einer Aktuellen Stunde des Bundestags am Freitag weitere Kompromissbereitschaft. Bereits im vergangenen Jahr habe er die Unternehmen zu Gesprächen aufgefordert, wie die nationalen Klimaschutzziele erreicht werden können. „Aber monatelang ist nichts geschehen. Es gab eine regelrechte Verweigerungshaltung der Branche“, sagte der SPD-Politiker.

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