Das Terminal T1 des BER (hier Bildschirme und das Kunstwerk "Fliegender Teppich") sind zu klein für den Ansturm der Fluggäste. Deshalb bleibt der jetzige Schönefelder Flughafen in Betrieb, und deshalb wird das Terminal T2 errichtet.
Foto: dpa

Berlin/ Schönefeld - Am Montag scheiterten vier Gemeinden aus dem BER-Umfeld. Jetzt kassierte auch ein Verband, in dem sich Gegner des Flughafenstandorts Schönefeld zusammengeschlossen haben, eine Niederlage. Am Donnerstag hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg auch die zweite Klage gegen die Erweiterungen des BER abgewiesen (Aktenzeichen OVG 6 A 6.18). Damit sind die zusätzlichen Kapazitäten, ohne die der neue Flughafen von Anfang an zu klein wäre, rechtmäßig.

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