Das Haus von den eigenen Eltern übertragen zu bekommen, hat auch Tücken. 
Foto: imago images/Westend61

Berlin - Gebe lieber mit der warmen, als mit der kalten Hand – sagt ein Sprichwort. Viele Eltern übertragen deshalb schon zu Lebzeiten ihr Eigenheim an die eigenen Kinder. Diese vorweggenommene Erbfolge ist rein rechtlich gesehen eine Schenkung. Und die hat nicht nur Vorteile. „Ich rate dazu, die Vor- und Nachteile sorgfältig gegeneinander abzuwägen. Nicht zuletzt stehen steuerliche Motive im Vordergrund. Davon allein sollte man sich aber auf keinen Fall leiten lassen“, erklärt Rechtsanwalt Otto N. Bretzinger, der mehrere Bücher für die Verbraucherzentrale geschrieben hat.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.