Tanja Gönner empfängt im GIZ-Haus am Reichpietschufer. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit hat das Gebäude, das 1913 von einer Versicherung errichtet wurde und wo unter den Nazis die Spionageabwehr saß, aufwendig saniert. Die Chefin der staatlichen Organisation arbeitet sonst in der Zentrale in Eschborn, doch sie hat gleich einen Termin im Entwicklungsministerium – wichtigster Auftraggeber der GIZ.

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