Berlin - Der Schlagabtausch zwischen der Unternehmensführung des Lieferdienstes Gorillas und den Angestellten, die sich als Gorillas Workers Collective (GWC) organisieren, geht weiter. Die jüngsten Vorstöße des Unternehmens wirken dabei wie eine zweigleisige Strategie. Zum einen kündigte das Unternehmen am Mittwoch erste Umsetzungen eines „Maßnahmenplans“ für die Fahrradkuriere an – und scheint damit öffentlich auf die Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen zu reagieren, die die Angestellten nach den wilden Streiks in Berlin gestellt hatten. Zum anderen erhielten die Angestellten nach eigener Angabe noch am selben Abend eine E-Mail, dass organisatorische Veränderungen anstünden: Das Unternehmen werde zukünftig aus zwei getrennten Betrieben bestehen.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.