Berlin - Die EU übt sich wieder in Geheimniskrämerei: Seit Monaten spricht die Kommission hinter verschlossenen Türen mit der japanischen Regierung über ein neues Freihandelsabkommen. Nun sind jedoch Verhandlungsdokumente an die Öffentlichkeit geraten, die schwere Mängel des Vertrags offenbaren, warnt die Umweltschutzorganisation Greenpeace. So sei der Verbraucherschutz gefährdet, Umweltstandards würden aufgeweicht. „Das Abkommen soll Märkte öffnen, aber soziale und ökologische Regeln werden nicht globalisiert“, kritisierte der grüne Europaabgeordnete Sven Giegold.

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