Viele Fondsanbieter werben mit nachhaltigen Produkten. Das heißt, das Geld wird nur in Unternehmen und Branchen investiert, die umweltfreundlich sind, soziale Standards einhalten oder etwa bei der Unternehmensführung punkten. Doch eine aktuelle Auswertung des Verbraucherportals Faire Fonds zeigt, dass nur zehn Prozent der untersuchten Fonds mit dem Nachhaltigkeitslabel „ESG“ frei von Kontroversen sind. Bedeutet: Sie folgen zwar einem der drei Standards, die das ESG-Label ausmachen – also „Environment“ (Umwelt), „Social“ (Soziales) oder „Governance“ (Unternehmensführung) – in anderen Bereichen werden Nachhaltigkeitsstandards hingegen nicht befolgt.

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