Flughafen München:  Wegen der Corona-Krise und der Beschränkungen müssen die Jets der Lufthansa am Boden bleiben.
Foto: Imago Images

Berlin - „Die Starken werden stärker werden, die Schwachen werden schwächer“, so beschrieb dieser Tage der Präsident des deutschen Chemieverbandes unverblümt „das brutale Gesetz der Krise“. Die Rede ist von Unternehmen, die auf Finanzhilfen des Staates oder Bankenkredite angewiesen sind, um ihre Existenz zu sichern. Aber es geht auch um ganze Regionen, die aus eigener Kraft kaum in der Lage sein werden, sich aus gewaltig wachsenden Verschuldungen zu befreien, ohne in neue Abhängigkeiten zu geraten. Andere, die sogenannten Starken, bringen Lobbyisten in Stellung, verweisen auf ihre strategische Bedeutung und ihr Druckpotenzial auf politische Entscheidungsträger.

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