Ein "Geschlossen"-Schild hängt im Eingang zu einer Buchhandlung. Die Corona-Krise hat die Welt weiter fest im Griff.
Foto: Uwe Zucchi/dpa

Berlin - Mehrere Großkonzerne haben im Zuge der Corona-Krise entschieden, vorerst keine Miete mehr für Geschäftsfilialen zu zahlen, die wegen der Coronavirus-Krise derzeit geschlossen haben. „Es ist richtig, dass Adidas, wie viele andere Unternehmen auch, vorsorglich Mietzahlungen temporär aussetzt, wo unsere Läden geschlossen sind. Wir sind dazu mit den betreffenden Vermietern in engem Austausch“, bestätigte eine Firmensprecherin des milliardenschweren Konzerns Adidas.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.