Seit 2015 tobt der Streit über Abgasmanipulationen bei Diesel-Autos.
Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa

Luxemburg - Knapp fünf Jahre nach Beginn des Diesel-Skandals müssen sich Autobauer auf eine Schlappe vor dem Europäischen Gerichtshof gefasst machen. Die zuständige EuGH-Generalanwältin vertrat am Donnerstag in ihrem Gutachten die Ansicht, eine zur Senkung von Abgaswerten bei Labortests eingesetzte Software sei eine „Abschalteinrichtung“ und damit nach EU-Recht verboten. Das Urteil des EuGH fällt erst in einigen Wochen, doch folgen die höchsten EU-Richter meist ihren Gutachtern. (Rechtssache C-693/18)

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