Nicht nur in den USA ist Halloween ein beliebtes Fest: Am Donnerstag (31.10.), dem Abend vor Allerheiligen, ziehen wieder viele Kinder und Jugendliche in der Region gruselig maskiert durch die Straßen und klingeln an Türen. Mit dem Ausspruch „Süßes, sonst gibt's Saures“ stellen sie ihre Nachbarn vor die Wahl einer spendierten Nascherei - oder eines üblen Streiches.

Doch nicht immer geht das glimpflich aus: Regelmäßig werden am Halloween Autos beschmiert, Pflanzen ausgerissen, Gullydeckel herausgehoben und Eier auf Hauswände geworfen. Die Wiesbadener Polizei hat schon jetzt an Kinder und Jugendliche appelliert, es nicht zu weit zu treiben: „Nicht alles, was Spaß macht, ist auch erlaubt!“ Die Polizei forderte Eltern auf, ihren Nachwuchs im Voraus über die Konsequenzen übler Halloween-Scherze aufzuklären. Wie bleiben die Späße für alle Beteiligten ohne rechtliche Folgen?

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