Köln - Für die „Eule“ geht es aus dem Wald ins Gefängnis: Es ist der September 2018, die umstrittenen Räumungsaktionen im Hambacher Forst sind im vollen Gange, als Spezialkräfte der Polizei die junge Frau aus ihrer Hängematte holen. Von dort wird sie in eine Gefangenensammelstelle nach Aachen gebracht, sie soll sich heftig gewehrt haben. „Eule“ soll einen Polizisten getreten haben, eine Beamtin wird leicht an der Hand verletzt. Die Anti-Braunkohleaktivistin verbringt mehrere Monate in Untersuchungshaft in der JVA Iserlohn, Mitte Februar wird sie schließlich zu neun Monaten Jugendhaft verurteilt.

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