Die Corona-Krise hat die Luftfahrtindustrie in eine tiefe Krise gestürzt, und damit auch den Standort Hamburg. (Symbolbild)
Die Corona-Krise hat die Luftfahrtindustrie in eine tiefe Krise gestürzt, und damit auch den Standort Hamburg. (Symbolbild)
Foto: dpa/Georg Wendt

Hamburg - Das Glanzstück der Hamburger Industrielandschaft funkelt nur noch matt. Die Corona-Krise hat die Luftfahrtindustrie in eine tiefe Krise gestürzt und damit auch den Standort Hamburg. Mehr als 41 000 Menschen arbeiten bei Airbus, der Lufthansa Technik und am Hamburger Flughafen sowie einem dichten Netz von rund 300 Zulieferbetrieben, die sich darum gruppiert haben. Sie erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von mehr als fünf Milliarden Euro. Damit ist Hamburg der weltweit drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie - nach Seattle mit Boeing und Toulouse mit Airbus.

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