Die Berliner Baubetriebe sind auf die öffentliche Verwaltung nicht gut zu sprechen. Die Firmen erhalten Aufträge, wollen bauen, Umsatz machen und ihre Leute beschäftigen – sie müssen aber vorher Genehmigungen einholen, wenn öffentliche Bereiche berührt werden. Darf die Straße gesperrt werden, zu welchen Zeitpunkt, was wird mit der Busspur, was mit den Parkplätzen? Straßenbaustellen benötigen im Schnitt vier Monate, bis sie genehmigt werden, teilten am Freitag die Handwerkskammer Berlin und die Fachgemeinschaft Bau mit. Ihr Standpunkt: Das ist viel zu lange. Und man wisse zudem nie, ab wann man loslegen darf.

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