Berlin - Die Luca-App wird seit Wochen als möglicher Heilsbringer in der Corona-Pandemie diskutiert. Sie verspricht schnelle und andauernde Lockerungen in der Corona-Krise und gibt damit auch vielen Berliner Gastronomen und Veranstaltern neue Hoffnung. Die App, die erst durch den Musiker Smudo der Band Die Fantastischen Vier bekannt wurde, soll eine digitale Kontaktnachverfolgung garantieren und Infektionsketten durchbrechen. Dafür müssen Nutzer persönliche Daten in der App eingeben. Mit den daraus erzeugten QR-Codes können die App-Nutzer im Restaurant, Theater oder Café einchecken. Wird einer der Gäste später positiv auf Corona getestet, wird das Gesundheitsamt kontaktiert. 

Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern haben bereits Verträge mit den Betreibern der App abgeschlossen. Auch weitere Bundesländer wie Berlin und Sachsen-Anhalt planen, die Lizenzen der App einzukaufen. Und der Berliner Bezirk Mitte plant bereits, die Luca-App in einem Modellprojekt für Öffnungen von Restaurants und Geschäften ein. Doch kann die App auch das erfüllen, was sie verspricht?

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