Berlin - Wenn ein Angehöriger stirbt, sind zusätzlich zu der Trauer oft auch finanzielle Herausforderungen zu bewältigen. Denn mit dem Tod fällt in vielen Fällen ein Einkommen weg, das sich meistens nicht ohne Weiteres auf die Schnelle kompensieren lässt. War der oder die Verstorbene sozialversicherungspflichtig beschäftigt, hat der überlebende Ehegatte einen Anspruch auf eine bei der gesetzlichen Rentenversicherung zu beantragende Hinterbliebenenrente. Da man nach dem Tod eines Angehörigen oft nicht den Kopf dafür hat, umständliche Formulare auszufüllen, ist zu empfehlen, sich an eine der Rentenberater der Deutschen Rentenversicherung zu wenden, die – momentan allerdings coronabedingt eingeschränkt – bei der Antragstellung behilflich sind.

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