Was genau bedeutet eigentlich prekäre Beschäftigung? Ruth Welsch kennt die Antwort. Jeden Monat hält die 50-Jährige sie in Form ihres Kontoauszugs in den Händen. Meist sind darauf mehrere Zahlungseingänge verzeichnet – die Honorar-Zahlungen ihrer Auftraggeber. Wenn alles gut läuft, ergeben sie zusammen einen mittleren vierstelligen Betrag. Dann beginnt das Rechnen. Welsch zieht die Krankenkassenbeiträge ab, die Rentenversicherung, manchmal auch schon die Steuer. Wenn am Ende mehr als 1.000 Euro übrig bleiben, ist es ein guter Monat.

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