Im Bildungszentrum der Stasi-Unterlagen-Behörde unweit des Checkpoint Charlie gibt es an diesem Freitag eine interessante Veranstaltung. Der schwedische Möbelkonzern Ikea stellt eine Studie vor, in der es darum geht, ob politische Gefangene in der DDR für den Weltkonzern arbeiten mussten. Ein schwedischer Fernsehsender hatte das Thema im Frühjahr wieder in die Öffentlichkeit gebracht, zum ersten Mal seit 1989.

Einer der Hauptbeteiligten daran, dass es diese Studie gibt, ist Rainer Wagner, der Vorsitzende der Union der Opferverbände Kommunistischer Gewaltherrschaft (UOKG). Der 61-Jährige, der sich als Anwalt der Opfer versteht, wird die Veranstaltung gemeinsam mit dem Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde moderieren.

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