Berlin - Die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern ist nicht kleiner geworden, sondern gewachsen. Das geht aus einer Anfrage der Linke-Fraktion hervor, die vom Bundesamt für Statistik beantwortet wurde. Darin heißt es, 2014 habe die Differenz beim monatlichen Bruttolohn 1188 Euro, im Jahr 2018 hingegen 1192 Euro betragen. Mit vier Euro Unterschied mag der Betrag nicht groß ausfallen, aber er steht Berichten entgegen, in denen Ende 2020 zuletzt formuliert worden war, der sogenannte Gender Pay Gap würde sich langsam, aber kontinuierlich schließen. Von den Plänen der Bundesregierung ganz abgesehen, die bereits 2017 angekündigt hatte, der Entwicklung entgegen wirken zu wollen.

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