Berin - In Jackson Hole, einem Ort im US-Bundestaat Wyoming, treffen sich seit 1978 jedes Jahr Notenbanker und Ökonomen aus aller Welt. Vergangenes Jahr fand das Symposium das erste Mal wegen der Pandemie virtuell statt, dieses Jahr sollten sich die Teilnehmenden wieder in persona begegnen. Nun wurde das Symposium aber doch ins Virtuelle verlegt. Abseits der Hektik und der geldpolitischen Notwendigkeiten des Alltags soll dort an diesem Freitag Raum sein, über Grundsatzfragen der Geldpolitik zu beraten. Letztlich ging es während der Treffen in all den Jahren aber doch auch immer wieder um das Tagesgeschäft. Und so richten sich Beobachter darauf ein, dass von dort aus auch dieses Jahr wieder wichtige geldpolitische Signale gesendet werden könnten.

Dieses Jahr sind alle Blicke auf den Präsidenten der amerikanischen Notenbank Federal Reserve System (Fed) gerichtet, Jerome Powell. In den USA wird das sogenannte Tapering, also wie die Anleihenkaufprogramme der Notenbank zurückzufahren sind, viel diskutiert.

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