Es gibt sie: Wertpapiere, die vor Inflation schützen sollen. Bei der derzeitigen Preissteigerung von 4,9 Prozent im Januar klingt ein solches Produkt verlockend. Lassen Verbraucher ihr Erspartes einfach auf dem Konto liegen, verliert es mit der Zeit zunehmend an Wert. Bei einer Inflation sinkt die Kaufkraft, Verbraucher können sich von ihrem Geld, auch wenn die Summe gleich bleibt, mit der Zeit weniger kaufen, weil vieles teurer wird. Sogenannte inflationsgeschützte Anleihen, auch inflationsindexierte Anleihen oder „Linker“ genannt, hebeln diesen Prozess im besten Falle aus.

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