Das Büro von Wirtschaftssenatorin Cornelia Yzer (CDU) ist eigentlich kein Raum für fröhlich-optimistische Gedanken. Der Raum ist mit dunklem Holz getäfelt. Wenigstens schaut sie vom Schreibtisch aus in den Rudolph-Wilde-Park neben dem Rathaus Schöneberg. Und angesichts der guten Daten aus der Berliner Wirschaft gibt es auch genügend Gründe, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken. Doch zufrieden ist Yzer nicht.

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