Ein Mitarbeiter eines Heizöllieferanten steht vor seinem Fahrzeug und hält den Füllschlauch zur Abgabe von Heizöl in der Hand (Archiv).
Ein Mitarbeiter eines Heizöllieferanten steht vor seinem Fahrzeug und hält den Füllschlauch zur Abgabe von Heizöl in der Hand (Archiv).
Foto: dpa/Philipp von Ditfurth

Hamburg/Singapur/Berlin - Die Ölpreise sind wegen der Eskalation der Lage im Nahen Osten weiter auf einem Höhenflug. Am Montag stieg der Preis für US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) zeitweise bis auf 64,72 US-Dollar je Barrel (159 Liter). Damit erreichte der Preis den höchsten Stand seit vergangenem April.

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