Euroland steckt in der Rezession und auch in Deutschland mehren sich die Anzeichen, dass die guten Zeiten zu Ende gehen Grund genug für eine Bestandsaufnahme mit einem der einflussreichsten Ökonomen der Republik. Michael Hüther ist Chef des von den Arbeitgebern finanzierten Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Das Treffen mit dem neoliberalen Volkwirt, der sich durch seine Nähe zur Praxis und Pragmatismus auszeichnet, findet in seinem schlichten, kleinen Büro in Berlin-Mitte statt.

Warum es die USA besser haben als Euroland, wie wichtig Euro und Energiepreise für die hiesige Industrie sind, erklärt Hüther gewohnt souverän. Dann die Überraschung: Er macht sich für Staatsschulden stark und äußert verdeckte Kritik an der Schuldenbremse.

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