Es war nur ein arg technokratisch anmutender Tagesordnungspunkt für die Hauptversammlung der Firma Rhön-Klinikum. Doch er hat das Zeug dazu, das deutsche Gesundheitswesen kräftig durcheinander zu wirbeln. Es ging um die Abschaffung der „90-Prozent-Klausel“ in der Satzung des Krankenhausbetreibers. Überraschend gab es dafür am Mittwochabend eine Mehrheit von 90,54 Prozent. Künftig gilt beim Rhön-Klinikum – wie hierzulande üblich – eine Sperrminorität von 75 Prozent. Eine Fusion mit dem Fresenius-Konzern könnte nun folgen.

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