Berlin - In Opposition und Umweltverbänden regt sich Unmut darüber, dass die ehemaligen Ministerpräsidenten der Braunkohle-Länder Brandenburg und Sachsen, Matthias Platzeck (SPD) und Stanislaw Tillich (CDU), die geplante Kommission zur Zukunft der Kohle leiten sollen. Grünen-Chefin Annalena Baerbock sagte dieser Zeitung, sie frage sich, ob die Bundesregierung „den Klimaschutz schon vor Einsetzung der Kohlekommission abgeschrieben“ habe. Der Klima-Experte der Organisation WWF Deutschland, Michael Schäfer, sagte: „Herr Tillich und Herr Platzeck haben sich bisher für eine Kohlepolitik ausgesprochen, die nicht mit den deutschen und den internationalen Klimaschutzzielen vereinbar ist.“

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