Daumen nach oben, so wurde Facebook weltbekannt. Viele Unternehmen senken allerdings gerade den Daumen, weil sie mit dem Geschäftsgebaren des Konzerns nicht einverstanden sind. 
Daumen nach oben, so wurde Facebook weltbekannt. Viele Unternehmen senken allerdings gerade den Daumen, weil sie mit dem Geschäftsgebaren des Konzerns nicht einverstanden sind. 
Foto:  APF/Olivier Doulery

Berlin - Der Druck muss also nur groß genug sein, damit Mark Zuckerberg und Facebook endlich handeln. Menschenrechtsorganisationen hatten Unternehmen zu einem Boykott aufgerufen, weil der Facebook-Konzern auf seinen Diensten noch immer viel zu wenig gegen rechtsextreme Gruppen, Aufrufe zur Gewalt und Versuche, Wahlen zu manipulieren, tue. Der Boykott soll das Netzwerk dort treffen, wo es ihm besonders wehtut: im Bereich der Werbung. Und das scheint gelungen zu sein.

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