Berlin - Noch vor kurzem schien es in der Krise Griechenlands eine kurze Atempause zu geben: Am 20. Februar einigte sich die seit Ende Januar amtierende Regierung in Athen mit ihren Gläubigern auf eine Verlängerung des ursprünglich Ende Februar auslaufenden Kreditprogramms um vier Monate. Doch nun, nur wenige Wochen später, hat der griechische Regierungschef Alexis Tsipras offenbar einen Hilferuf an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker geschickt, berichtet die Süddeutsche Zeitung. Denn Athen geht das Geld aus. Grund sind die hohen Schulden des Landes.

Was wurde am 20. Februar vereinbart?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.